Freunde der AIC Madagaskar e.V. Herne
Freunde der AIC Madagaskar e.V. Herne

Für alle, die sich auf Vanille, Gewürze und Kunsthandwerk aus Madagaskar freuen oder unsere Marmeladen, Chutneys und Plätzchen und was es sonst noch so gibt schätzen:

Wir sind wieder auf dem Wihnachtsmarkt in Schloß Strünkede und zwar diesmal am

 

Freitag, den 29.11 von 17.00 bis 21.00 Uhr und

Samstag, den 30.11 von 15.00 bis 21.00 Uhr.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!

Im Rahmen der Projektwoche des Otto-Hahn-Gymnasiums in Herne hatten die Schülerinnen Leonie Gronwald und Franziska Bäker das Thema Afrika bearbeitet, afrikanischen Schmuck gebastelt und verkauft und afrikanisches Essen angeboten.

Die Schülerinnen beschlossen den Erlös dem Verein der "Freunde der AIC Madagaskar e.V." zu übergeben, der damit vor allem Schüler und Studenten aus sehr armen Familien oder Waisen unterstützen möchte.

Leonie und Herr Saborowski, der kommissarische Schulleiter, überreichten  jetzt den Scheck an Anne Sturm, die Vorsitzende des Vereins.

Der Leo Club l'Anosy in Taolagnaro:

Das Kinderheim und seine Freunde

 

Der Leo Club de l'Anosy in Taolagnaro ermöglicht 8 Kindern aus dem Kinderheim Akany Avotra mit den besten Zeugnissen einen vertiefenden Französischkurs bei der Alliance Francaise über zwei Jahre. Darüber hinaus unterstützen die örtlichen Leo und Lions Clubs das Kinderheim mit Sachspenden, z.B. neuen Schränken und Spielgeräten, Lebensmittelspenden und der Organisation und Finanzierung von Festen (Weihnachten) und Ausflügen.

Der Leo Club l‘Anosy in Tolagnaro wurde 2015 gegründet und hat 19 Mitglieder, junge Menschen mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund, die sich für ihr Umfeld engagieren, insbesondere mit Aktionen gegen den Hunger, für den Schutz der Umwelt und die Prävention und den Kampf gegen Augenkrankheiten. Mit ihren Aktivitäten wollen sie die Gesellschaft, vor allem die Jugend motivieren, sich für die Gesellschaft einzusetzen.

Wir freuen uns über dieses Engagement und danken dem Leo Club l‘Anosy ganz herzlich – Investitionen in Bildung sind ein Schlüssel für nachhaltige Entwicklung. Wir sind auch stolz auf die Kinder und Jugendlichen von Akany Avotra, die sich diese Anerkennung durch ihren Fleiß verdient haben.

 

 

 

Es war offensichtlich, das Kinderheim Akany Avotra in Tolagnaro brauchte dringend ein neues Dach um die Bausubstanz zu erhalten

 

Mit Unterstützung der örtlichen Vinzentinerinnen und der Pfarrgemeinde und mit Hilfe von M.Evariste, dem Vorsitzenden des Beirats, der die Arbeiten überwacht hat, ist es dem Verein der Freunde der AIC Madagaskar gelungen die umfangreichen Renovierungsarbeiten abzuschließen.

Damit haben die 65 Kinder wieder ein schönes Zuhause in dem sie sich wohlfühlen, wie auch der Garten zeigt, den sie liebevoll pflegen.

Projekt tsiry: Gute bilanz nach acht jahren

Eine gute Bilanz nach acht Jahren Projekt Tsiry. Insgesamt nahmen 1725 Kinder und 4144 Erwachsene an dem Bildungsprogramm teil, von denen 3228 das Projekt bisher erfolgreich abgeschlossen haben. Das heißt die Kinder bekommen den Grundschulabschluss CEPE, die Erwachsenen ein Zeugnis und ein Startkapital von etwa 100€ zum Aufbau einer eigenen Existenz, wie zum Beispiel einer Bienenzucht, Fischfang und vielen weiteren Möglichkeiten. Außerdem können sie an einem weiteren Kurs zu Bürgerrechten und -pflichten, Hygiene, Gesundheitserziehung und Buchführung teilnehmen. Helfen Sie uns, dieses Projekt weiterzuführen, Schulspeisungen für die Kinder anzubieten, die Lehrer zu bezahlen und fortzubilden, sowie die privaten Zukunftsprojekte zu finanzieren.

 

neues aus dem kinderheim

Nach fünf Monaten ehrenamtlicher Arbeit im Kinderheim Akany Avotra, ist Maude Didier wieder nach Belgien zurückgekehrt. Zurück bleiben traurige Kinder, schöne Fotos und eine Reihe von erfolgreich abgeschlossenen Projekten: Ein neues Haus für die älteren Jungen, Kurse in erster Hilfe für die Größeren, sowie eine bessere medizinische Ausstattung, sowie neue Zäune und Toiletten. Unser Verein hat all diese Arbeiten finanziell unterstützt. Danke Maude!

Herzlichen Glückwunsch Pelatsara!

 

Am 09. September hat Pelatsara ihr Examen als Hebamme mit 35 von 40 Punkten und einer sehr schönen Power Point Präsentation über Schwangerschaften minderjähriger Mädchen bestanden.

Als Vollwaise lebt Pelatsara seit ihrem 12.Lebensjahr mit ihrem jüngeren Bruder in einem der kleinen Häuschen der AIC in Manakara und hat ganz alleine ein gutes Abitur geschafft. Der Verein der Freunde der AIC hat ihr daraufhin ein Studium als Hebamme finanziert, das sie in der Mindestzeit erfolgreich abgeschlossen hat. Das Foto zeigt sie bei der Abschlussfeier mit den stolzen Ehrenamtlichen, die ihre Familie sind.

 

Projekt Tsiry

Der erfolgreiche Abschluss des 10. Alphabetisierungskurses konnte gefeiert werden dank der Spenden unseres Vereins und der Landesmittel von Engagement Global. Wie immer konnten wir die Kursteilnehmer bei der Existenzgründung unterstützen - hier mit Saatgut für die Frauen.

Es warten aber immer noch viele Erwachsene und auch Kinder auf ihre Tsiry-Schule und die Schulspeisung!

 

 

 

7. September 2017, Manakara

Auch eine traurige Nachricht ist zu vermelden: In  Manakara haben bei einem Brand über 100 Familien ihr Zuhause verloren - darunter viele alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern, die von der AIC betreut werden - wie immer hat es die Ärmsten am härtesten getrofffen. Die Freunde der AIC haben daher 2500 Euro zu Verfügung gestellt, um beim Wiederaufbau zu helfen. Weitere Spenden werden gebraucht um wieder das Nötigste anzuschaffen!

Knapp 40% der Madagassen sind christlichen Glaubens und so wird auch im Kindergarten der AIC in Manakara Weihnachten gefeiert. Manakara, eine 40.000 Einwohner fassende Stadt an der Ostküste Madagaskars liegt im Siedlungsgebiet der muslimischen Antaimoro, die Stadt ist aber auch ein Zentrum der katholischen Kirche. In der Weihnachtszeit lernten die Kinder, welche aus sehr armen Familien kommen, oder nur von ihrer Mutter großgezogen werden, Weihnachtslieder, die sie ihren Müttern bei der Weihnachtsfeier vorsangen. Für die Kinder gab es kleine Geschenke wie Spielzeugautos oder ein Set aus Schaufel und Eimer für den nahegelegenen Strand.

 

Die Freunde der AIC Madagaskar hoffen, dass Sie ebenfalls ein schönes Weihnachtsfest mit Familie, Verwandten und Freunden verbracht haben und wünschen Ihnen einen guten Rutsch in das Jahr 2017.

Neue Austellung im Kulturzentrum

AKTUELLES AUS FIANARANTSOA

 

Iavimana, ein junger Mann, der mit zwei Jahren nach dem Tod seiner Mutter ins Kinderheim kam und sechzehn Jahre dort lebte, ist ernsthaft erkrankt. In Tolagnaro schloss er die Schule erfolgreich mit dem Abitur ab und hat jetzt mit Hilfe der Freunde der AIC Madagaskar ein Studium in Fianarantsoa südlich der Hauptstadt aufgenommen. Seit einigen Tagen wird er dort im Krankenhaus behandelt und es geht ihm langsam besser.


Iavimana ist durch sein Studium ein Vorbild für viele Bewohner des Kinderheims und kehrt in den Semesterferien regelmäßig nach Tolagnaro zurück. Dort unterstützt er die Ehrenamtlichen der AIC. So wartet er zum Beispiel die Solaranlage und gibt den anderen Kindern nach der Schule Nachhilfe, wodurch er ein großer Gewinn für die Jugendlichen ist.

 

Glücklicherweise lebt Bernadette, eine der Gründerinnen der AIC, in Fianarantsoa, die ihn so betreuen kann. Außerdem gibt es vor Ort eine AIC Gruppe und sich kümmernde Studienkollegen die ebenfalls aus Tolagnaro kommen, die sich um ihn kümmern. Dies ist dringend notwendig, weil nicht nur alle Kosten für den Krankenhausaufenthalt und die Medikamente selbst übernommen werden müssen, sondern auch die Nachtwache bei schwerer Erkrankung, die Betreuung tagsüber und die Versorgung mit Essen, das von der AIC Gruppe ins Krankenhaus gebracht wird.

 

Unvorstellbar, aber Realität ist auch die Tatsache, dass es nur in größeren Städten richtige Krankenhäuser gibt, in denen es neben den Ärzten auch weiteres medizinisches Personal gibt. In den ländlichen Gegenden hingegen gibt es nur Aushilfsärzte mit vergleichsweise geringem Kenntnisstand, sodass es dort nicht unüblich ist, dass Familie und Freunde den Patienten pflegen, Spritzen geben und notdürftig versorgen – Sauberkeit und Hygiene spielen dort kaum eine Rolle. Üblich ist das nicht nur auf Madagaskar, sondern auch in vielen anderen Ländern.


Hoffen wir, dass es Iavimana bald besser geht und er sein Studium fortsetzen kann, bisher hat er alle Prüfungen mit guten Noten bestanden.

 

HUNGER NACH MISSERNTE 

 

Andranobory, ein kleiner Ort im Süden Madagaskars, knapp 100 Kilometer südlich von Tolagnaro gelegen, liegt an einem See, nicht weit vom Indischen Ozean entfernt. 2000 Einwohner, kein Auto, ein paar Fahrräder, Strom durch Solaranlagen, kein Wasser, weder aus der Leitung, noch aus dem zum Tümpel geschrumpften See. Auf der viertgrößten Insel der Welt ist zwei Jahre hintereinander die Regenzeit ausgefallen. Die Dürre hat die Ernte vernichtet, eine halbe Million Menschen leiden Hunger, die Männer wissen nicht mehr, wie sie ihre Familie vor dem Hungertod bewahren sollen.

 

Die Bauern verkaufen ihr Land um die Familie zu ernähren, statt von Reis und Maniok leben sie von Muscheln, die sie am Ozean sammeln und wenig nahrhaften Kaktusfrüchten.

Als Grund für den ausbleibenden Regen sehen viele die Waldrodung: Vor wenigen Jahren noch waren rund 90% der Insel bewaldet, heute sind es nur noch zehn. Feuerholz für die Bevölkerung, Grasland für Viehherden, Beute für den Edelholzmarkt. Jean Philippe Jarry, ein Franzose in Diensten der Welthungerhilfe, erklärt das Dilemma in einem Satz: „Das Gesetz verbietet das Abholzen und Brandroden, aber es gibt viel zu wenige, die das Gesetz respektieren oder schützen.“ Damit wenden sich die Madagassen auch immer weiter von ihrer eigenen Kultur ab, welche von Fadys, Geboten und Verboten, bestimmt ist. Verständlich, wenn es ums Überleben geht sind auch dem Madagassen alle Wege recht.

 

Die zunehmende Waldrodung und mangelnde Respektierung der Gesetze ist aber auch auf die politische Instabilität des Inselstaates zurückzuführen: So wurde der Wald unter Ex-Präsident Ravalomanana noch partiell besser geschützt, unter dem aktuellen Präsidenten Rajaonarimampianina spielt die Wirtschaftskraft des von ihm geführten Staates eine obergeordnete Rolle weshalb das Budget gekürzt wurde und weniger Kontrollen durchgeführt werden können. Wie es nach dem Rücktritt der aktuellen Regierung weiter geht ist noch nicht abzusehen.

 

Jetzt sieht man zwar in vielen Dörfern Motorräder, welche aus dem Verkauf von Holz finanziert wurden, die Folgen sind jedoch verheerend: was bringt einem das beste Motorrad wenn es nichts zu essen gibt? In Addition mit dem Klimawandel und Wetterphänomen El Niño sind die Folgen heute gravierend.

 

Auf dem Markt kann man Kaktusfrüchte für 1,5 Cent kaufen, trotz der hohen Nachfrage kann sich fast niemand welche leisten. Auch in der Schule, wo die madagassischen Schüler meist auch Essen bekommen, gibt es nur noch wenig - meistens Mais, welcher den Kindern, die mit Reis und Bohnen aufgewachsen sind oft nicht schmeckt. Gegessen wird trotzdem - Hauptsache man hat irgendetwas im Magen. Fleisch gibt es nur noch zu den wichtigsten Feiertagen.

 

Die Folgen sind verheerend: 46% aller Kinder leiden unter chronischer Mangelernährung, vor allem Mineralien und Nährstoffe fehlen ihnen, wegen mangelnder Hygiene sind sie oft krank. Viele Kinder bleiben daher in ihrer Entwicklung zurück, fast alle tragen ihr Leben lang Schaden davon. Auch der Inselstaat wird dadurch vor neue Probleme gestellt: rund 15 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung, oder knapp 1,3 Milliarden Euro muss der Staat jedes Jahr in die Notversorgung seiner Bürger investieren, die Zukunftsaussichten sind schlecht, weil die neue Generation nicht fähig sein kann, mehr Geld zu erwirtschaften.

 

Auch die UN ist auf dieses Problem aufmerksam geworden und will im nächsten Jahr zunächst rund 40 Millionen Dollar investieren, welche aber niemals ausreichen können um den chronischen Hunger zu bekämpfen. Hochgerechnet auf die madagassische Bevölkerung bleiben pro Bürger bei dieser Summe nur 1,3 Dollar - Pro Jahr. Trotzdem sprach Ban Ki Moon im Bezug auf Madagaskar von der kritischsten Situation weltweit. Auswirkungen sind auch in Europa zu spüren, so wurden Produkte mit Vanille Ende des vergangenen Jahres deutlich Teurer da Madagaskar als einer der wichtigsten Exporteure nicht mehr ausreichend Vanilleschoten liefern konnte.

 

Hilfsorganisationen versuchen Saatgut zu beschaffen, welches die Bauern anpflanzen sollen. Nichts ist aufgegangen, im zweiten Jahr aßen die Madagassen lieber die Samen um nicht einer weiteren Missernte ins Auge zu Blicken. Die wenigsten versuchten es trotzdem - ohne Erfolg, weshalb weitere Hilfe unumgänglich ist.

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Akany Avotra, das Kinderheim der AIC in Tolagnaro ein Zuhause für 62 Kinder und Jugendliche

Bericht eines Freiwilligen, der vier Wochen lang im Kinderheim gelebt und gearbeitet hat

 

Mein Aufenthalt in Akany Avotra ist fast schon wieder vorbei. Ich habe ihn sehr genossen und mich sehr wohl gefühlt! Leider war die Zeit etwas zu kurz, um alles zu erledigen, was ich vorhatte, z.B. die Installation des Solarkochers.

 

Generell ist das Kinderheim in einem guten Zustand und ich kann Ihnen auch bestätigen, dass es den Kindern gut geht und sie sich sehr wohl fühlen. Es wurde sehr viel gespielt, gelacht, getanzt und gesungen. Die Großen fühlen sich für die Kleineren verantwortlich und jeder trägt seinen Teil zum gemeinsamen Zusammenleben bei. Es gibt z.B. unterschiedliche Teams, die fürs Putzen, Waschen oder auch Kochen eingeteilt werden und die Köchin unterstützen, teilweise morgens das Kochen aber auch komplett selbst übernehmen. Im Allgemeinen bin ich beeindruckt von der Selbstständigkeit der madagassischen Kinder - nicht nur im Kinderheim, z.b. waschen sich alle Kinder vor dem Essen die Hände immer mit Seife und das wird am Eingang zum Esszimmer von den größeren Kindern überprüft :-), auch stehen überall die kleinen bemalten Mülleimer, die von den Kindern genutzt werden. Die Kinder sind sehr höflich, freundlich und haben gute Manieren.

Während meines Aufenthaltes habe ich natürlich viel mit den Kindern gespielt, gesungen und ihnen immer wieder ein paar Worte Deutsch oder Englisch beigebracht. Die meisten Kinder waren sehr interessiert und waren von sich aus lernbegierig. Mehrere Male habe ich jeweils 1-2 h Englischunterricht im Lernzimmer (mit Tafel) gegeben - aufgeteilt in einen Kurs für die Kleinen und in einen für die Großen. Ich habe gemeinsam mit den Kindern den Garten gepflegt und u.a. Zucchini, Karotten, Bohnen, Tomaten und Sonnenblumen angepflanzt. Alle Samen haben bereits gekeimt :-) Zu Beginn war ich begeistert wie gut der Garten schon gepflegt ist und wie viel die Kinder bereits angebaut haben. Neben Papayas, Bananen und Ananas gab es auch bereits Salat, Tomaten, Chili und mehr. Einige Kinder mögen die Gartenarbeit sehr und gießen morgens immer die Pflanzen bzw. ernten die Früchte und das Gemüse.


Auf lange Sicht wäre meiner Meinung nach für die größeren Jungen, die öfters mal etwas in der Stadt besorgen oder erledigen müssen, ein Fahrrad, das gemeinsam genutzt werden kann, sehr hilfreich. Momentan laufen die Kinder hierfür immer in die Stadt, was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Natürlich müsste Rosette dieses zur Sicherheit verwalten, es aber den Kindern, die es benötigen, auf Anfrage geben.

Tobias aus Stuttgart

Das Projekt Tsiry - eine Erfolgsgeschichte, die weitergeht

 

In den vier Jahren seit der Gründung des Projekts Tsiry haben neben 1807 Erwachsenen auch 980 Kinder, die bisher keine Schule besucht oder diese vorzeitig verlassen haben, am Alphabetisierungs-programm der AIC teilgenommen. Die sieben Einrichtungen für Kinder vermitteln diesen eine Grundbildung mit dem staatlichen Abschluss des CEPE.

 

Damit die AIC Madagaskar diese Ausbildung, für die es immer mehr Bewerber als Plätze gibt, auch im Schuljahr 2014/2015 anbieten kann braucht sie dringend die Unterstützung ihrer Freunde. Helfen Sie mit, dass dieses bewährte Projekt witergehen kann - die AIC hat dazu die Ausbildung engagierter junger Leute aus den abgelegenen Dörfern gefördert - auch sie hoffen, dass sie weitermachen können.

Die Schulspeisung ist eine wichtige Voraussetzung für den Lernerfolg der Kinder, die oft nur diese eine Mahlzeit am Tag bekommen. Ohne diese müssten viele von ihnen betteln oder arbeiten. Darüber hinaus fördert die reichliche und nahrhafte Mahlzeit der AIC die Gesundheit und die Konzentration der Kinder.

 

So weit wie möglich leisten auch die Eltern der Kinder einen Beitrag, indem sie die Zubereitung des Essens übernehmen.

Auch Sie können helfen: Mit einer Spende von 7,00 Euro können Sie einem Kind in Madagaskar einen Monat lang eine tägliche warme Mahlzeit schenken!

62 Kinder leben jetzt im Kinderheim AKANY AVOTRA der AIC Madagaskar - geplant war das Haus für 40 Kinder  aber wie kann man einen 9-jährigen abweisen, der auf der Straße aufgegriffen wird, ohne zu wissen oder zu sagen, wo er herkommt oder 6 Kinder deren Eltern ermordet wurden? So rücken eben alle zusammen, aber es müssen auch alle ernährt werden, medizinische Behandlung bekommen wenn sie krank sind und zur Schule gehen. Dazu brauchen die Ehrenamtlichen, die für die Kinder sorgen dringend unsere - Ihre Unterstützung!

Weihnachten in Farafangana

 

Duch eine großzügige Spende von 300€ aus Frankreich konnten in Farafangana 275 Kinder Weihnachten feiern. Neben reichlich Essen gab es für jedes Kind ein Paar Sandalen, welche das Laufen auf den teils sehr heißen Wegen, wie zum Beispiel in die Schule erleichtern werden.

 

„IREO NAMANA AIC MADAGASCAR“

FREUNDE DER AIC MADAGASKAR E.V.

 

HILFE, DIE BEI DEN MENSCHEN IN MADAGASKAR ANKOMMT

 

Madagaskar gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Besonders im Süden leiden die Menschen unter den Folgen des Klimawandels. Auf Grund der unsicheren politischen Lage wird internationale Hilfe gekürzt. Zweifelhafte „Investoren" bereichern sich auf Kosten der Umwelt und Bevölkerung. Umso wichtiger ist die Solidarität engagierter Menschen untereinander und ihr Eintreten für nachhaltige Entwicklung. Diese Menschen wollen wir unterstützen. Mit unserer Hilfe machen wir ihnen Mut und zeigen ihnen, dass sie nicht alleine sind. Zu diesen Menschen gehören die Mitglieder der AIC Madagaskar, Frauen, die sich ehrenamtlich in ihren Gemeinden und Einrichtungen für Veränderungen einsetzen. Sie tun dies kompetent, gut organisiert, strukturiert, und sind ein langjähriger, zuverlässiger Partner.



Sie würden gerne mehr zu uns und unseren Projekten erfahren? Wenn Ihnen gefällt, was wir tun, und Sie uns gerne unterstützen möchten, dann informieren Sie sich einfach über uns!

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