Freunde der AIC Madagaskar e.V. Herne
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Freunde der AIC Madagaskar e.V.

Vorsitzende Anne Sturm

Am Düngelbruch 58

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Deutschland

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IHRE HILFE KOMMT AN: Projekte und Einrichtungen der AIC Madagaskar

Seit 1996 betreuen die Ehrenamtlichen in der Hafenstadt Tolognaro Waisenkinder, Kinder deren Mütter im Gefängnis sind oder die zu krank sind, um für ihre Kinder zu sorgen. Seit 2010 leben etwa 50 Kinder in einem schönen Haus außerhalb der Stadt, das durch die Aktion Sternsinger in Aachen und private Spender finanziert wurde.



Sie finden dort ein Zuhause, Liebe und Geborgenheit. Sie besuchen öffentliche Schulen und Kindergärten und werden medizinisch versorgt. Alles das kostet Geld, auch wenn die Ehrenamtlichen sparsam wirtschaften und gelegentlich Lebensmittel oder Brennholz von den Nachbarn gespendet werden. Die Ehrenamtlichen bekommen aber keinerlei staatliche Unterstützung, obwohl das Kinderheim offiziell anerkannt ist. Sie sind daher dringend auf regelmäßige Spenden angewiesen.

Akany Avotra - Projekt 2012-2



Mit Hilfe eines jungen Madagassen, der in Deutschland eine Ausbildung in nachhaltiger Landwirtschaft erhalten hat, konnten wir auf dem Gelände des Kinderheims einen Gemüsegarten und einen Hühnerstall einrichten. Die Kinder sind begeistert und kümmern sich um den Garten und die Hühner. Es fehlt aber noch die Finanzierung für die Geräte, den Zaun und weiteres Saatgut - etwa 300,00 euro. Wenn Sie helfen wollen: Akany Avotra - Projekt 2013-1

Mit dem Projekt Tsiry hat die AIC ein international anerkanntes Modellprojekt geschaffen, das den Preis der Vinzentinischen Familie gewonnen und von der UNESCO finanzielle Unterstützung erhalten hat. Mit diesen Geldern werden In abgelegenen Dörfern und vernachlässigten Stadteilen, wo es keine Schule und keine Lehrer gibt, junge Leute aus der Region zum Grundschullehrer ausgebildet und bezahlt, um in ihren Gemeinden Kindern und Erwachsenen eine Grundbildung zu vermitteln. Dazu wird mit den Dorfältesten ein Vertrag geschlossen und ein Dorfrat gegründet, der für die Durchführung des Unterrichts verantwortlich ist. Die DorflehrerInnen werden von ihren Ausbildungsleitern begleitet und betreut. Es finden regelmäßige Treffen auf Diözesanebene statt. Die Kinder erhalten eine tägliche Mahlzeit, sodass auch sehr arme Kinder zur Schule gehen können, anstatt zu arbeiten oder zu betteln.

Die Erwachsenen lernen in der Regel innerhalb eines Jahres Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Gleichzeitig werden sie über ihre Rechte und Pflichten als Staatsbürger informiert, über Hygiene und Gesundheitsvorsorge. Anschließend erhalten sie eine kleine finanzielle Unterstützung, mit der sie eine berufliche Aktivität starten können, alleine, z.B. eine Bienenzucht oder ein Marktstand oder im Rahmen einer Kooperative als Fischer oder Bauern. Dabei werden sie weiter durch die Ausbildungsleiter des Projekts oder im Rahmen der „Grünen Diözese“ betreut, erlernen Grundlagen der Buchführung oder zum nachhaltigen Gemüseanbau. In einer kleinen Feier erhalten Kinder wie Erwachsene ein Abschlusszeugnis und sind besonders stolz, wenn sie in der Kirche die Lesungen vortragen können.

Das Projekt Tsiry geht jetzt ins dritte Jahr, immer mehr abgelegene Dörfer bewerben sich. Sie können dazu beitragen, dass sie in das Programm aufgenommen werden können, dass mehr LehrerInnen ausgebildet werden können und Schulspeisung und Berufsförderung weitergehen.

Tsiry - Projekt 2012-1

Die AIC Manakara baut für 100 € kleine Häuser für obdachlose Frauen und Jugendliche. Ein Schlüssel und eine Adresse geben ihnen Sicherheit und ein Zuhause. Mit Hilfe von Spenden aus Deutschland sind inzwischen über 100 Häuser entstanden. Weitere Häuser werden dringend gebraucht, noch immer schlafen viele Frauen mit ihren Kindern auf dem Marktplatz, weil dort wenigstens ein Wärter für Sicherheit sorgt.

      Un Toit d'abord Projekt 2012-3

 

 

Mikrokreditprogramme helfen Frauen, sich eine Existenz aufzubauen, z.B. eine Korbflechterei, eine Hühnerzucht oder einen Laden. Dabei werden sie von Ehrenamtlichen der AIC ausgebildet und begleitet, die dafür von einer internationalen Organisation geschult wurden. Jeweils zwei Ehrenamtliche betreuen eine Gruppe von etwa 10 Frauen. Die Gruppe ist wichtig für sie, damit sie sich gegenseitig unterstützen und austauschen können. Die AIC möchte dieses Programm ausbauen und auch weitere Ehrenamtliche ausbilden lassen. Dafür braucht sie Ihre Hilfe.

Mikrokredit Projekt 2012-4



Die AIC unterstützt den Aufbau von Kooperativen, zu denen sich Dorfbewohnen zusammenschließen, um Fischfang oder Reisanbau zu betreiben und durch nachhaltigen Gemüseanbau die Ernährung der Familien zu verbessern. Dabei helfen ihnen Fachleute aus dem Projekt "Grüne Diözese"

Kooperativen Projekt 2012-5



Mit der Gründung einer genossenschaftlichen Krankenversicherung, an der sich die Mütter aus den Projekten mit einem kleinen Beitrag beteiligen, ermöglicht die AIC den Frauen und ihren Kindern erstmals kostenlose ambulante medizinische Versorgung.

In diesem Projekt sind Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen ehrenamtlich tätig. Eine Reihe von Ehrenamtlichen der AIC wurde für das Projekt geschult. Sie begleiten die Mitglieder und bieten Gesundheitserziehung und Prävention an für Kinder, Mütter und Jugendliche (Aidsprävention).

Mutuelle de Santé Projekt 2012-6

Die AIC Fianarantsoa beteiligt sich an einem Programm der UN im Rahmen der Millenniumentwicklungsziele der UN zur Senkung der Kindersterblichkeit.

In Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden und Nichtregierungsorganisationen verteilt die AIC imprägnierte Malarianetze und beteiligt sich an Impfungen.

Diese Arbeit will die AIC ausbauen und den Mitgliedern auch stationäre Behandlung ermöglichen.

Milleniumentwicklungsziele Projekt 2012-7







In den Zentren der AIC erhalten 3000 Kinder eine warme Mahlzeit, Voraussetzung für einen regelmäßigen Schulbesuch. Die AIC sorgt auch für Schulgeld, Schulmaterial und Kleidung. Dafür brauchen die Ehrenamtlichen dringend Ihre Hilfe, denn es gibt keinerlei staatliche Unterstützung.

Schulspeisung Projekt 2012-8



Viele Kinder werden nach der Geburt nicht registriert, sei es, dass die Eltern die Gebühren scheuen, sei es, dass sie sich der Bedeutung nicht bewusst sind, nicht lesen oder schreiben können oder weit entfernt vom nächsten Standesamt wohnen. Die AIC bemüht sich, die Eltern von der Bedeutung der Registrierung zu überzeugen, hilft ihnen beim Ausfüllen der Papiere und bei der Bezahlung der Gebühren - ein kleiner Dienst mit großen Folgen für die Kinder, die nur so ihre Rechte wahrnehmen können: Schulbesuch, Impfungen und später als Wähler und gleichberechtigte Bürger.

Registrierung Projekt 2013-1

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